QUALITÄT

Wozu leben wir, wenn nicht dazu,
uns gegenseitig das Leben einfacher zu machen?

George Eliot

Unser Anspruch sind zufriedene Auftraggeber und Klienten auf der einen und zufriedene Mitarbeiter/-innen auf der anderen Seite. Die Qualität der Arbeit der Ohlebusch Gruppe wird maßgeblich von den Mitarbeiter/-innen des Unternehmens geprägt.

Unser systemischer1 Blick und unsere Erfahrungen vollbringen alleine natürlich keine Wunder, aber vielleicht machen gerade sie den Unterschied aus, der Ihnen für Ihre Aufgabenstellung hilfreich und sinnvoll erscheint.

Zertifizierung
Seit 2012 arbeiten wir mit einem Qualitätsmanagementsystem, das nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert ist. Zudem haben wir für alle unsere GmbHs die AZAV-Trägerzulassung im Bereich der Arbeitsförderung und sind anerkannter Bildungsträger. Weitere Qualitätsmerkmale und Zertifizierungsprozesse streben wir an. Allerdings stehen die Zertifikate für uns nicht im Mittelpunkt, vielmehr sind sie ein Mittel zum Zweck. Beispielsweise liefern klare
Abläufe und Verantwortlichkeiten – ein wichtiger Aspekt des Qualitätsmanagements – den stabilen Rahmen für unsere Dienstleistungen: die Förderung, Unterstützung und Begleitung von selbst organisierten Entwicklungsprozessen.

Gütesiegel:
DGSF-empfohlene systemisch-familienorientiert arbeitende Einrichtung2

DGSF Siegel

















1 Systemische Therapie befasst sich mit Beziehungsprozessen derjenigen Personen, die an der Entstehung und Aufrechterhaltung eines Problems beteiligt und daher auch für die Veränderungs- und Lösungsprozesse von Bedeutung sind. Dazu gehören nicht unbedingt nur Familienmitglieder, auch Personen oder Institutionen im Umfeld können einen/ihren Anteil daran haben.
2 Die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) empfiehlt psychosoziale Versorgungseinrichtungen wie beispielsweise Kliniken oder Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, die eine systemisch-familienorientierte Arbeitsweise als verbindendes grundlegendes Arbeitskonzept sicherstellen. Das gilt sowohl für die Arbeit mit PatientInnen oder KlientInnen und deren Angehörigen als auch für den Umgang mit weiteren Netzwerken, deren Überweisern und Nachbehandlern/-versorgern. Darüber hinaus muss die empfohlene Versorgungseinrichtung an einem systemischen Qualitätsprozess (sog. Besuchsprojekt) teilgenommen haben.